Philosophie
ohnepunkt steht für….
Interdisziplinär: Inspiration entsteht, wenn sich verschiedene Kunstformen nicht nur parallel ergänzen, sondern gemeinsam den Wirkungsraum füreinander vergrößern.
Experimentell: Es ist ein Abenteuerspielplatz, in Übergangskonstrukten zu Hause zu sein und die Fülle an Ideen und Gedanken sich selbst ordnen zu lassen.
Vernetzung: Kunst und Pädagogik haben das Potenzial für eine kraftvolle Verbindung - einer Kombination aus „Entsicherung“ und „Begleitung“.
Reflexion: Das Flüchtige am Tanz macht ihn magisch. Festzuhalten aber lohnt sich Erfahrung, Erkenntnis, Methode und Idee.
Wiebke Dröge gründete im Sommer 2005 das Label ohnepunkt - Tanz & Performance, unter dem auch ihre companie läuft. Bis Ende 2009 hat sie unter ohnepunkt 10 Stücke entwickelt in Kooperation mit den Tänzerinnen Christine Bürkle (2008/09), Alejandra Sepulveda Z. (2005-07) und Evelin Stadler (2008), mit den Musikern Henrik Göhle, Christian Keul, Michael Gambacurta (2006/07) und Martin Lejeune (2009), der Theaterregisseurin Heike Scharpff (2008), dem Dramaturgen Jan Deck, dem Filmregisseur Markus Bader und Unternehmenscoach Kirsten Brühl. Ende 2009 hatte ihre jüngste Arbeit Extraordinary Machine_part 3 Premiere im Künstlerhaus Mousonturm, im Rahmen des Cutting Edge Move Festivals.
Die Companie versteht sich als Kollektiv mit wechselnden Künstlern aus verschiedenen Disziplinen. Die Performances stehen unter der Projektleitung von Wiebke Dröge. Die Entwicklung erfolgt jedoch im Team, bewusst demokratisch und prozessorientiert. Künstlerisch orientiert sich die ohnepunkt companie im Zeitgenössischen Tanz und arbeitet interdisziplinär mit einem eher experimentellen Performanceansatz.
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